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Damen
Klassenerhalt trotz klarer Niederlage ganz nahe 27.02.17

Hallenhockey: Güstrower Damen verlieren beim Bundesliga-Aufsteiger

Am vorletzten Spieltag in der Hallenhockey-Regionalliga Ost der Damen musste gestern Nachmittag ATSV Güstrow die gleiche Erfahrung wie alle Mannschaften zuvor machen. Beim klaren Spitzenreiter Zehlendorfer Wespen gab es auch für die Schützlinge von Jörg Suhr nichts zu holen. Am Ende hieß es 8:2 (4:0) für die Berlinerinnen, die schon seit einiger Zeit den sofortigen Wiederaufstieg in die Bundesliga geschafft haben.

Nach dem Abpfiff konnten aber die Barlachstädterinnen trotz der Niederlage jubeln, als die restlichen Ergebnisse bekannt wurden. Besonders das aus dem sächsischen Freiberg. Der Vorletzte Freiberger HTC war nämlich am Sonnabend durch den 6:5-Sieg gegen SV Motor Meerane bis auf einen Punkt an ATSV Güstrow herangerückt, und hätten mit einem weiteren Sieg gegen den Steglitzer TK den MV-Vertreter in der zweithöchsten deutschen Spielklasse überholt. Doch dazu kam es nicht, denn die Gäste aus Berlin erkämpften nach 1:3-Rückstand noch ein 3:3. Dadurch erreichten die Sächsinnen zwar Punktgleichheit mit ATSV Güstrow (je 13), das aber mit der um 22 Treffer bessere Tordifferenz ins Punktspielfinale geht. Damit ist für die Güstrowerinnen der Klassenerhalt greifbar nahe, denn der Freiberger HTC bekommt es nur noch mit den Zehlendorfer Wespen zu tun, und das auswärts. Auch die Potsdamer Sport-Union kam beim schon feststehenden Absteiger Rotation Prenzlauer Berg über ein 3:3 nicht hinaus, verfügt damit ebenfalls über 13 Punkte, bliebt aber durch die Tore auch hinter den Güstrowerinnen.

Die Güstrower Abwehr hatte bei den spielerisch wie erwartet klar überlegenen Zehlendorfer Wespen von der ersten bis zu letzten Minute Schwerstarbeit zu leisten, und tat dies über weite Strecken auch mit Bravour. Vor allem die erfahrene Güstrower Torhüterin Steffi Hellwig konnte sich auch bei den vielen gegnerischen Strafecken erneut auszeichnen. Damit konnte die Niederlage –gemessen auch an den noch viel höheren Siegen, die die Berlinerinnen in dieser Saison bisher errungen haben-, einigermaßen in Grenzen gehalten werden. „Sehr erfreulich auch die gute Moral der Mannschaft, die niemals aufsteckte und nach dem Seitenwechsel auch einige gute Torchancen herausspielte“, lobte Jörg Suhr seine Truppe völlig zu Recht. Zwei davon konnten auch genutzt werdeen. Beide Güstrower Tore kamen auf das Konto von Beatrice Kalweit, die in der 37. Minute zum 1:5 und zwei Minuten vor dem Abpfiff zum 2:8-Endstand traf.

 

ATSV Güstrow: Hellwig; Noske, Hänsgen, Bobzien, Kalweit 2, Hauff, Pless, Schade, Heinrich, Hahn

VON: ROLF BECKER

 
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ATSV - Stralsunder HC 2:5

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Weibl. Jugend B in Schwerin

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Schweriner SC - ATSV I 6:1

ATSV II - HSGU Rostock 7:1

ATSV II - Schweriner SC 2:0

HSGU Rostock - ATSV I 6:0

 

Knaben B in Schwerin

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Schweriner SC - ATSV 8:3

Pritzwalker FHV - ATSV 7:0

 

Männl. Jugend B in Rostock

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ATSV - Stralsunder HC 0:1

HSGU Rostock - ATSV 0:8


 
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