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Damen
Verloren, und doch gewonnen 27.02.17

Hallenhockey: Klassenerhalt für Güstrows Damen

Einige Minuten lang konnten sich die Spielerinnen von ATSV Güstrow nicht hundertprozentig sicher sein, ob es zum Klassenerhalt in der Hallenhockey-Regionalliga Ost reicht. Die Schützlinge von Trainer Jörg Suhr hatten beim Punktspielfinale in der zweithöchsten deutschen Hockey-Spielklasse unter dem Hallendach beim hoch favorisierten Tabellenzweiten SC Charlottenburg einen tollen Kampf geliefert, mussten sich aber am Ende doch mit 0:3 (0:1) geschlagen bekennen. Damit mussten sie noch etwas bangen, obwohl es schon viel mehr als nur große Überraschungen gewesen wären, wenn die beiden mit ihnen punktgleichen, aber nach Toren klar schlechteren Mannschaften beide auswärts bei hohen Favoriten gepunktet hätten. Die eine, die Potsdamer Sport-Union, schaffte dies mit dem 2:2 beim Dritten Steglitzer TK tatsächlich, und zog noch an den Barlachstädterinnen vorbei. Doch der Vorletzte Freiberger HTC musste beim schon vorher feststehenden Meister Zehlendorfer Wespen eine unglaubliche 0:16-Klatsche einstecken. Zehlendorf schaffte damit ungeschlagen den sofortigen Wiederaufstieg in die Bundesliga, während Freiberg Vorletzter blieb und damit zusammen mit dem abgeschlagenen Schlusslicht Rotation Prenzlauer Berg absteigen muss.

Die Güstrowerinnen bekamen von ihrem Trainer trotz der Niederlage viel Lob, allerdings nur hinsichtlich einer hervorragenden Abwehrleistung, „An der hatte die gesamte Mannschaft ihren Anteil. In dieser Hinsicht hat die Truppe die taktische Marschroute hervorragend umgesetzt und war lange sogar einem Punktgewinn nahe.“ Sieben Minuten vor dem Abpfiff war der Ausgang der Partie nämlich noch völlig offen, denn da führten die Charlottenburgerinnen nur mit 1:0. Erst in der Schlussphase brachte der klare Favorit den Sieg mit zwei Toren noch unter Dach und Fach. Klar war natürlich auch, dass bei einem solchen für Hallenhockey völlig untypischen Ergebnis mit insgesamt viel zu wenig Toren der ATSV-Angriff keine guten Noten vom Trainer bekam. „Unsere besten Chancen waren noch zwei Ecken, die aber auch nichts einbrachten“, so Suhr. Doch Ende gut, alles gut. Denn der Klassenerhalt in dieser Spielklasse stellt für einen Aufsteiger immer einen Erfolg dar.

 

ATSV Güstrow: Hellwig; Noske, Hänsgen, Bobzien, Kalweit, Hauff, Pless, Schade, Heinrich, Hahn, Woik

VON: ROLF BECKER

 
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