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Damen
Klassenerhalt stellt großen Erfolg dar 06.03.17

Hallenhockey-Saisonbilanz mit Jörg Suhr, Trainer der Güstrower Damen

Einen Monat nach der 2. Hallenhockey-Bundesliga der Herren hat am Sonntag auch die Regionalliga Ost der Damen die Punktspielsaison 2016/17 abgeschlossen. Mit dem aus MV-Sicht sehr erfreulichen Ergebnis, dass wie die Herren des ATSV Güstrow in der 2. Bundesliga auch die Güstrower Damen in der zweithöchsten deutschen Hockey-Spielklasse in der Halle den Klassenerhalt geschafft haben (SVZ berichtete gestern). Unser Mitarbeiter Rolf Becker zog danach mit Jörg Suhr Bilanz. Der 54-jährige Plauer, der zwischen 1991 und 2007 13 Jahre die Damen des Plauer SV in der Regionalliga Ost unter seinen Fittichen hatte, übernahm in der Saison 2015/16 das Traineramt bei den Damen des ATSV Güstrow, schaffte mit ihnen im Vorjahr den Aufstieg und in dieser Saison in der Endabrechnung mit 13 Punkten den sechsten Platz.

SVZ: Am letzten Spieltag büßten Ihre Damen noch einen Platz ein. Tat das weh?

J. Suhr: „Natürlich hätten wir die Saison gern auf dem fünften Tabellenplatz beendet, und dafür hat ja auch nicht viel gefehlt. Doch ob Rang fünf oder sechs –das ist letztlich fast egal. Wir hatten uns als Neuling das Ziel Klassenerhalt gesetzt, und das haben wir geschafft. Das kann allein schon angesichts der wesentlich größeren Möglichkeiten, die es vor allem für die großen Berliner Vereine gibt, überhaupt nicht hoch genug eingeschätzt werden. Nicht aus Zufall nehmen die ersten drei Plätze nur Mannschaften aus der Hauptstadt ein.“

SVZ: Wie wichtig war es, mit Beginn der Saison 2015/16 die Kräfte von Güstrow und Plau bei den Damen wieder zu bündeln?

J. Suhr: „In einem Land wie Mecklenburg-Vorpommern, in dem es nur relativ wenige Hockey-Mannschaften gibt, ist das aus meiner Sicht unabdingbar, wenn wir in den höchsten Spielklassen mithalten wollen. Das hat schon einmal eine ganze Zeit lang gut geklappt, damals in Plau mit Güstrower Unterstützung. Alles lief in dieser Saison bestens, auch das gemeinsame Training. Je einmal in der Woche in Güstrow und in Plau. Unser junger Co-Trainer Sebastian Schröder ist ein Güstrower. Nicht unerwähnt möchte ich in diesem Zusammenhang lasseb, dass sich meine Ehefrau Kerstin als Teamchefin sehr intensiv um diese Truppe kümmert.“

SVZ: Was sind aus Ihrer Sicht die Stärken dieser Mannschaft?

J. Suhr: „Da sagt eigentlich schon ein Blick auf die Tabelle fast alles. Unsere Stärken liegen zweifellos in der Abwehr. In dieses Lob möchte ich ganz besonders unsere erfahrene Torhüterin Steffi Hellwig einbeziehen. Sie ist ja eine Berlinerin und hat schon einige Jahre im Tor der Plauer Mannschaft gestanden, als die in der Regionalliga spielte. Als klar war, dass unsere Torhüterin Susann Toni eine Babypause einlegt, hat sie sofort zugesagt uns zu helfen. Ohne sie hätten wir in der Regionalliga keine Chance gehabt.“

SVZ: Und wo liegen die Schwächen?

J. Suhr: Auch da gibt die Tabelle unmissverständlich Antwort. Wir haben in 14 Spielen gerade mal 38 Tore zustande gebracht. Das sind nicht einmal drei pro Spiel, was für das bekanntermaßen torreiche Hallenhockey viel zu wenig ist. Erfreulich in dieser Hinsicht die deutliche Steigerung von Beatrice Kalweit in der Rückrunde. Sie hat es immerhin noch auf 16 Tore gebracht, nachdem sie in der Hinrunde nur sieben erzielt hatte.“

SVZ: Glauben sie, dass für die nächste Saison alle 14 Spielerinnen, die in diesem Jahr den Stamm bildeten, erhalten bleiben, und vielleicht neue hinzukommen?

J. Suhr: „Mehr noch als bei Männern kann es ja bei Frauen bekanntlich viel schneller dazu kommen, dass sie eine Pause einlegen müssen. Das müssen wir sehen, wie das im nächsten November aussieht, wenn die Hallensaison 2017/18 beginnt. Ich denke, dass da auf alle Fälle die Torhüterin Susann Toni wieder dabei ist und hoffe, dass uns trotzdem Steffi Hellwig weiter die Treue hält. Dazu wachsen in der zweiten Güstrower Mannschaft, die ja in der MV-Oberliga vor dem Schweriner SC Meister geworden sind, einige hoffnungsvolle Talente heran. Ich denke, dass wir durchaus optimistisch für die Zukunft sein können. Auch schon mit Blick auf die im April beginnende Saison auf dem großen Feld im Freien.“

 

STATISTIK

Eingesetzte Spielerinnen des ATSV Güstrow

Tor: Steffi Hellwig

Abwehr: Julia Noske, Lea Hahn. Julia Hänsgen, Sophie Pahl, Nele Schalla, Anett Heinrich

Mittelfeld/Angriff:

Anja Bobzien, Lisa Pillat, Beatrice Kalweit, Pia-Josefina Hauff, Stephanie Schade, Karoline Woik. Sophie Pahl

Torschützen: Kalweit 16, Heinrich 7, Pillat 7, Bobzien 4, Hauff 2, Hänsgen 1. Pless 1.

VON: ROLF BECKER

 
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Infobox
 

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Herren in Güstrow

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ATSV - Pritzwalker FHV 16:0

 

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Knaben D in Greifwsald

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ATSV - Pritzwalkerr FHV 2:2

HSG Uni Greifswald - ATSV 3:4

Stralsunder HC - ATSV 4:4

 

Knaben B in Stralsund

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ATSV - Schweriner SC 1:3

Stralsunder HC - ATSV 2:2

 

männl. Jugend B in Stralsund

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ATSV - HSGURostock 7:1

Stralsunder HC - ATSV 0:3

 

Damen in Schwerin

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Schweriner SC - ATSV

ATSV - HSGU Rostock II

 

Herren in Pritzwalk

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Pritzwalker FHV - ATSV 0:13


 
Termine
 

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Herren in Güstrow

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16.00Uhr ATSV - Pritzwalker FHV

 

»»11.06.2017««

Knaben D in Greifwsald

--------------------------

10.30Uhr ATSV - Pritzwalkerr FHV

11.00Uhr HSG Uni Greifswald - ATSV

12.30Uhr Stralsunder HC - ATSV

 

Knaben B in Stralsund

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10.15Uhr ATSV - Schweriner SC

11.15Uhr Stralsunder HC - ATSV

 

männl. Jugend B in Stralsund

--------------------------

13.35Uhr ATSV - HSGURostock

14.35Uhr Stralsunder HC - ATSV

 

Damen in Schwerin

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Schweriner SC - ATSV

ATSV - HSGU Rostock II

 

Herren in Pritzwalk

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13.00Uhr Pritzwalker FHV - ATSV


 
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