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1. Herren
ATSV Güstrow nimmt neuen Anlauf 29.06.17

Aufstiegsrelegation zur Hockey-Regionalliga Ost

Alle Jahre wieder fällt Anfang Juli bei der Aufstiegsrelegation zur Regionalliga Ost die letzte wichtige Entscheidung in der zu Ende gehenden Hockey-Saison im Freien. Und seit 2011/12 sind daran immer die Herren von ATSV Güstrow beteiligt, nachdem sie 2010/11 zum bisher letzten Mal der dritthöchsten deutschen Spielklasse angehörten. Die dazwischen liegenden fünf Anläufe der Barlachstädter zum Wiederaufstieg sind mithin gescheitert, und das jeweils an einer Berliner Mannschaft. Diesmal bekommt es ATSV Güstrow mit Rotation Prenzlauer Berg zu tun. Das erste Spiel findet am Sonnabend 15 Uhr in Güstrow (Niklotstadion) statt, schon einen Tag später steht ab 16 Uhr das Rückspiel in Berlin (Storkower Straße) auf dem Programm. Rotation Prenzlauer Berg hat sich als Tabellenvierter der Berliner Oberliga für diese Relegationsspiele qualifiziert. Diese Platzierung reichte deshalb, weil sowohl der Meister Zehlendorfer Wespen II als auch der Vize Blau-Weiss Berlin II als zweite Mannschaften nicht aufstiegsberechtigt sind, und der Tabellendritte Real von Chamisso Berlin überraschend auf den Aufstieg verzichtet.

Trotz der Negativserie der letzten Jahre gehen die Güstrower verhalten optimistisch in die beiden Spiele. Dazu der langjährige ATSV-Teamchef Marco Drenckhan: „Erst einmal soviel: Wenn es auf dem großen Feld im Freien gegen ein Berliner Team geht, dann sind wir immer die Außenseiter. Das ergibt sich allein schon aus der Tatsache, dass wir durch die bei uns bestehende Mini-Oberliga mit nur drei Mannschaften viel zu wenig gefordert sind, und deshalb auch Spielpraxis fehlt. In der Berliner Oberliga geht es mit acht Vertretungen richtig zur Sache. Dennoch sind wir diesmal zuversichtlich, dass es doch endlich klappen könnte.“ Zum einen deshalb, weil Rotation Prenzlauer Berg keinesfalls eine Überflieger-Truppe sei. „Sie haben jedenfalls bisher noch nie in der Regionalliga gespielt. Viel wichtiger aber ist, dass wir mit gesundem Selbstvertrauen in die beiden Spiele gehen können, weil wir besser als in den Vorjahren besetzt sind.“ Dafür sorgen ein Neuzugang und ein Rückkehrer. Vom Zweitligisten Großflottbeker THGC Hamburg ist der 21-jährige Christopher Kalischer gekommen. Dazu kehrte Sebastian Ahlberg (31) nach mehreren Jahren beim Zweitligisten Mariendorfer HC nach Güstrow zurück. „Wir haben nach Lage der Dinge für diese wichtigsten Spiele des Jahres auf dem Feld die seit langem beste Mannschaft zur Stelle“, ist Drenckhan überzeugt. Höchste Zeit wird es allemal, dass ATSV Güstrow nun auch auf dem großen Feld im Freien wieder in höhere Regionen vordringt. In der Hallensaison zählen die Barlachstädter bekanntlich schon seit mehr als einem Jahrzehnt zum festen Stamm der 2. Bundesliga.

Bei den Damen ist MV im Kampf um den Aufstieg in die Regionalliga Ost nicht vertreten. Die Punktspiele der Damen werden in MV ohnehin nur auf Kleinfeldern ausgetragen. Der daraus als überlegener Landesmeister hervorgegangene Schweriner SC hat auf die Teilnahme an den Relegationsspielen verzichtet.

VON: ROLF BECKER

 
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Herren in Schwerin

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Schweriner SC - ATSV 0:3

 


 
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