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1. Herren
ATSV Güstrow erlebt nächste Enttäuschung 04.07.17

Auch sechster Anlauf zum Aufstieg in die Hockey-Regionalliga scheitert

In der Halle zählen die Hockey-Herren von ATSV Güstrow schon seit über einem Jahrzehnt zum festen Stamm der 2. Bundesliga. Doch auf dem großen Feld im Freien spielen sie nur in der MV-Oberliga, also zwei Klassen tiefer. Dort erkämpfen sie zwar Jahr für Jahr ganz überlegen den Titel, scheitern aber mit ebensolcher Regelmäßigkeit am Aufstieg in die Regionalliga Ost, der sie in der Saison 2010/11 das letzte Mal angehörten. Das sollte sich nun diesmal auf jeden Fall ändern, der Niederlagen-Bann in den alljährlich anstehenden zwei Relegationsspielen gegen die Vertretungen aus Berlin gebrochen werden. Zumal diesmal mit Rotation Prenzlauer Berg ein Team aus der Hauptstadt der Gegner war, das man zwar als stark und auch als Favorit, aber keinesfalls als unbezwingbare Übermannschaft einstufte. Deshalb war die Enttäuschung bei den Güstrowern umso größer, als am Sonntagnachmittag nach dem Rückspiel in Berlin feststand, dass auch der sechste Anlauf in Folge in die Hose gegangen war. Und am Ende sogar ähnlich eindeutig wie die fünf vorangegangenen.

Denn nach der knappen 3:4 (1:1)-Niederlage am Sonnabend im heimischen Niklot-Stadion setzte es am Sonntagnachmittag in der Hauptstadt eine herbe 1:7 (1:1)-Klatsche. „Natürlich sind wir bitter enttäuscht. Diesmal vor allem aber deshalb, weil wirklich mehr für uns drin war. Denn in beiden Begegnungen waren wir ohne Übertreibung spielerisch durchaus gleichwertig, und hatten uns auch nach der knappen Heimniederlage durchaus noch etwas ausgerechnet“, meinte der Güstrower Teamchef Marco Drenckhan. Über 200 Zuschauer waren im heimischen Stadion entsetzt, dass ihre ATSV-Mannschaft bereits 30 Sekunden nach dem Anpfiff mit 0:1 in Rückstand geriet. Doch die Gastgeber ließen sich davon nicht beeindrucken und schafften kurz vor dem Halbzeitpfiff durch Sören Ahlberg den Ausgleich zum 1:1. „Das musste unserer Truppe Auftrieb und das nötige Selbstvertrauen für die zweiten 35 Minuten geben“, war Drenckhan überzeugt. Doch das genaue Gegenteil trat zunächst ein. Innerhalb von nur zehn Minuten trafen die Berliner dreimal und zogen auf 4:1 davon. Die Güstrower gaben aber nicht auf. Durch zwei Tore von Sebastian Schröder, das erste nach Ecke, das zweite durch einen verwandelten Siebenmeter, kämpfte sich ATSV auf 3:4 heran. Damit war die Ausgangsposition zwar längst noch nicht optimal, doch man hatte sich sich die Chancen zum Aufstieg erhalten.

Die stiegen sogar noch weiter an, als am Sonntagnachmittag beim Rückspiel in Berlin Sören Franke ATSV sehr früh in Führung brachte. Dieses 1:0 behaupteten die Gäste bis kurz vor dem Halbzeitpfiff. Mit einem Eckentor schafften die Berliner vor der Pause doch noch den Ausgleich und nutzten kurz nach dem Beginn der zweiten Halbzeit eine weitere Ecke zur 2:1-Führung. Das bedeutete letztlich schon die Entscheidung. „Wir mussten ja nun alles auf eine Karte setzen, weil wir zwei Tore brauchten, um erst einmal eine Verlängerung zu erzwingen. So kam es dann wie es fast kommen musste. Dennoch will ich will der Truppe keine Vorwürfe machen. Auf gar keinen Fall geht für uns dadurch die Welt unter“, meint Drenckhan. Vor allem erwartet der Teamchef keinerlei negative Auswirkungen auf das Abschneiden in der Halle.

 

ATSV Güstrow: Koch; Wittenburg, Kalischer, Sebastian Ahlberg, Berkau, Balla, Noske, Franke 1, Bastian Matheis, Tessenow, Schröder 2, Engel, Sören Ahlberg 1, Benjamin Matheis, Janke, Bobzien

 

VON: ROLF BECKER

 
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