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Damen
Güstrower Damen nutzen Chancen nicht 24.11.17

Hallenhockey-Regionalliga: 3:5-Auftaktniederlage in Potsdam

Die Damen von ATSV Güstrow sind gestern mit einer 3:5 (1:3)-Niederlage bei der Potsdamer Sport-Union in die Punktspielsaison 2017/18 in der Hallenhockey-Regionalliga Ost gestartet. Damit ist es nichts mit dem erhofften Punktgewinn geworden, und entsprechend enttäuscht zeigte sich auch der ATSV-Trainer Jörg Suhr. Und das vor allem deshalb, weil für seine Truppe viel mehr drin war. „Ohne Übertreibung -spielerisch hat vieles von dem geklappt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir wollten mit viel Ballbesitz Potsdam unter Druck setzten, und das haben wir auch recht gut geschafft. Doch vor dem gegnerischen Tor waren wir viel zu harmlos“, zog Suhr gleich nach dem Abpfiff Bilanz.

Die Gastgeberinnen setzten in erster Linie auf eine kompakte Abwehr, aus der sie auch viel zu schnell zu Toren kamen. Denn schon nach zehn Minuten führte Potsdam mit 3:0. „Da war unsere Hintermannschaft überhaupt noch nicht richtig da. So leicht darf man es dem Gegner einfach nicht machen“, stellte Suhr sachlich fest, fügte aber gleich hinzu: „Es spricht für die tolle Moral der Mannschaft, dass sie sich von diesem herben Tiefschlag wieder erholte und im weiteren Verlauf sogar mindestens einem Unentschieden nahe war.“ Noch vor der Pause gelang Beatrice Kalweit das 1:3, was zugleich der Halbzeitstand war. Schon zwei Minuten nach Wiederanpfiff erzielte Pia Hauff das 2:3, und die Gäste waren wieder dran. Doch statt des mehrfach möglichen Ausgleichstreffers nutzten die Potsdamerinnen wieder einen ihrer schnellen Konter und zogen auf 4:2 davon. ATSV gab nicht auf, und Beatrice Kalweit brachte ihre Mannschaft mit ihrem zweiten Tor wieder auf 3:4 heran (49.). Zu diesem Zeitpunkt waren noch elf Minuten zu spielen. Die Barlachstädterinnen erspielten sich auch noch mehrere Torchancen, um wenigstens mit einem Punkt die Heimreise anzutreten. Doch statt des Ausgleichs gelang Potsdam drei Minuten vor dem Abpfiff das 5:3. Das bedeutete die Entscheidung, auch wenn Güstrow in der Schlussphase alles auf eine Karte setzte und für Torhüterin Susann Toni eine sechste Feldspielerin einwechselte. „Natürlich hatten wir uns mehr vorgenommen. Doch die Truppe hat nach diesem Auftritt überhaupt keinen Grund, um maßlos enttäuscht zu sein. Das Spiel hat gezeigt, dass wir bestehen können“, macht Suhr seinen Mädels zu Recht Mut.

 

ATSV Güstrow: Hellwig, Toni; Noske, Kalweit 2, Bobzien, Pless, Hauff 1, Schade, Hahn, Wolf, Schalla, Hänsgen

VON: ROLF BECKER

 
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Pritzwalker FHV - ATSV 2:6

 

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