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1. Herren
Noch kein Befreiungsschlag für ATSV Güstrow 22.01.18

Hallenhockey: ATSV-Herren verlieren beim Berliner SC 5:8

Zum Abschluss der Hinrunde in der 2. Hallenhockey-Bundesliga der Herren musste sich ATSV Güstrow beim Berliner SC mit 5:8 (3:4) geschlagen bekennen. Damit gelang der insgeheim erhoffte Befreiungsschlag zwar noch nicht, doch ein großes Drama stellt diese Niederlage auch nicht dar. Das macht zum einen schon ein Blick auf die Tabelle deutlich, denn die Barlachstädter gehen als Tabellenfünfte in der Gruppe Ost und damit auf einem Nichtabstiegsplatz in die dreiwöchige Weihnachts- und Neujahrspause. Besonders zuversichtlich stimmt aber die Tatsache, dass ATSV gegen eine Mannschaft, die spätestens nach Abschluss der ersten Serie zu den heißesten Titel- und Aufstiegskandidaten zur 1. Bundesliga zählt, ein Spiel auf Augenhöhe geliefert hat. „Das klingt vielleicht bei einer Niederlage etwas komisch, aber spielerisch bot die Truppe in dieser Begegnung eine sehr ordentliche Leistung“, lobte der Güstrower Teammanager Marco Drenckhan.

ATSV erwischte diesmal auch einen guten Start. Sören Ahlberg brachte die Gäste schon in der dritten Minute mit 1:0 in Führung und brachte nach dem Ausgleich der Berliner die Gäste in der neunten Minute erneut mit 2:1 nach vorn. Danach entwickelte sich bis zum Seitenwechsel ein völlig ausgeglichenes, gutklassiges Spiel. Zur Pause führte der Berliner SC nur knapp mit 4:3. Tor Nummer drei für Güstrow kam dabei auf das Konto von Eike Engel. Die Vorentscheidung für die Berliner fiel dann in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit. Denn da gelang es den Gastgebern zum ersten Mal ihre Führung bis auf drei Tore auszubauen. „Das war wirklich die einzige richtige Schwächephase unserer Mannschaft. Da zeigte sich die Klasse dieses Berliner SC, der dies sofort bestrafte“, stellte Drenckhan sachlich fest, lobte aber auch, dass „unsere Männer dennoch nie aufgaben.“ Doch zu mehr als zur Resultatsverbesserung durch die Tore von Sören Ahlberg und dem Routiniers Andreas Sill zum 5:8-Endstand reichte es nicht. Das aber auch deshalb nicht, weil die Schiedsrichter -gelinde gesagt- einige unverständliche Entscheidungen trafen. „Auch weil ich selbst über die Schiedsrichterlizenz verfüge, halte ich mich mit Äußerungen, zumindest negativen, über die Unparteiischen sehr zurück. Doch in diesem Spiel wurde die größte Anzahl der strittigen Fälle gegen uns entschieden. Und das ist in der Regel nicht zu kompensieren“, so Drenckhan.

 

ATSV Güstrow: Koch, Rybacki; Noske, Wittenburg, Berkau, Ahlberg 3, Sill 1, Franke, Kalischer, Engel 1, Schröder, Janke

 

VON: ROLF BECKER

 
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