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Freitag, 16.07.2010
Die sofortige Benachrichtigung folgt: Wir durften heute bis 7.30 Uhr ausschlafen! :-)
Danach gingen wir wie gewohnt um 8.00 Uhr zum Frühstück. Pünktlich kurz vor neun trafen wir uns alle um die geliebte Kornfeldrunde erneut auf Zeit zu laufen. Bei den Großen gab es viele verletzungsbedingte Ausfälle. Nachdem sich wieder einmal viele verbessern konnten, hatten wir erstmal bis zum Mittag Freizeit. Während dieser Zeit hatte wirklich jeder was zu tun, denn wir gingen Ines`s Lieblingsbeschäftigung nach: PUTZEN war angesagt, da wir abends Gäste erwarteten.
Die jüngeren unter uns gingen um 13.00 Uhr zum Backen, kamen jedoch enttäuscht wieder, da unser Lieblings-Schumi-Bäcker ein paar freie Tage hatte und die Vertretung nicht wirklich gut war. Außerdem hatten wir kaum soviel gebacken, dass es für alle reichte.
Danach ging es endlich mal auf den Platz zum Hockey spielen. Es wurde mit vier Mannschaften auf zwei Kleinfeldern gespielt. Zur Erfrischung ging es dann gleich danach ins Schwimmbad. Bis zum Abendbrot und auch danach hatten wir Freizeit. Dies nutzten einige zum Volleyball oder Fußball spielen.
Gegen 21.00 Uhr wurde dann plötzlich eine Krisensitzung in unserer Gruppe abgehalten, da viele Kinder und Betreuer aus anderen Mannschaften (z.B. Potsdam und Schwerin ) krank wurden. Der Essenssaal wurde geschlossen und es fuhren den ganzen Abend ständig Krankenwagen an unseren Bungalow`s vorbei.
Trotzdem entschieden sich unsere Betreuer (zum Glück) für unsere Nachtwanderung und wir wurden kurz nach 23.00 Uhr geweckt. Einige freuten sich, aber andere hatten ganz schön viel Angst. Man hörte während der gruseligen Kornfeldrunde manche Schreie. Es hat aber trotzdem wieder mal richtig Spaß gemacht. Um 0.30 Uhr lagen wir endlich erschöpft in den Betten.
Am nächsten Morgen (wir durften ausschlafen bis 9.30 Uhr) gab es Frühstück am Bungalow. Und danach gingen wir mit Frank, Andi und Erik zu unserer Trainingseinheit auf den Sportplatz.
Danach gab es Mittag. Leider nichts warmes, denn die Küche hatte immer noch geschlossen.
Doch dann kam der Schock. Unser heißgeliebtes Straußberg-Camp soll bis zum nächsten Morgen geschlossen werden! Alle waren sehr traurig, manche weinten sogar. Heute stand unser Neptunfest und unsere große Talentshow auf dem Zettel und alle hatten etwas vorbereitet und sich schon so sehr darauf gefreut!
Im Moment packen wir unsere Koffer und aus Güstrow ist ein Bus unterwegs, der uns heute Abend abholt. Ein letzter Bericht folgt, wenn wir wieder wohlbehalten in Güstrow angekommen sind.
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